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Technik, News und mehr

Kaufberatung für Unterhaltungselektronik und Multimedia

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Was ist Multimedia? Im engsten Sinne ist Multimedia Technik für die Sinne – die Augen und Ohren erleben Inhalte in einer neuen Dimension und tauchen in virtuelle Welten ein. Medien in sämtlichen Varianten sind ein großer Bestandteil unseres Lebens. Die neusten Technologien vereinen alles Daten, Töne und Bilder – und das in Kombination mit einem neuen und innovativen Bedienkonzept. Wir genießen Filme und Fernsehen in neuster Ultra HD Qualität auf einem 4K Fernseher oder einer Leinwand und erleben räumlichen Klang wie nie zu vor – auch dank Virtual Reality können wir noch tiefer eintauchen in andere Welten.

In der täglichen Arbeit und auch privaten Kommunikation gehören Tablets aber auch Smartphones und Netbooks zum Alltag. Zudem sind diese Geräte immer mehr vernetzt mit allem. So kann man mit dem Tablet den Smart TV steuern – auch Spielekonsolen können heute mehr als nur Spiele wiedergeben – man kann Videos streamen oder den Facebook-Status checken. Die Vernetzung multimedial ist fast grenzenlos.

Alles ist scharf und groß

Pixelige Grafik war definitiv gestern. Die Sensoren und Displays werden immer hochauflösender. Die Erfassung und Darstellung von Videos und Bildern hat sich rasant verbesser in den letzten Jahren – auch die Farbwiedergabe auf 4K Monitoren ist deutlich besser als je zuvor. Die TV-Geräte werden immer besser und die Software immer intelligenter – auch die Auflösung steigt immer weiter. Es tut sich was im TV-Bereich. Im Heimkinobereich geht es immer um die Größe – die Displays werden immer größer und der Sound der Surround-Systeme immer gewaltiger. Auch Kameras verbessern sich immer weiter. Vergleicht man Bilder heutiger Digitalkameras mit denen von vor fünf Jahren ist das ein wahnsinniger Sprung. Gleiches gilt für Smartphones.

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Klang – mehr als hören

Auch im Klang tut sich viel – vor ein paar Jahren waren 5.1 Systeme noch das Beste am Markt – heute gibt es schon 7.1 Systeme und mehr. Die HiFi-Komponenten werden auch immer besser. Vor allem bei Radios hat sich viel getan – heute gibt es moderne Digital-Radios oder auch Radios die Musikstreams aus dem Internet wiedergeben können. Es tut sich viel – doch welche Lautsprecher sind die Besten? Auch bei Bluetooth-Lautsprechern stellt sich diese Frage. Worauf muss man achten? Alles nicht so einfach – dennoch sind die Entwicklungen rasant. Vor 3 Jahren war es noch undenkbar Musik über das Handy am Strand auf einer Box zu bringen – heute ganz normal. Auch Soundbars werden immer beliebter – sie sorgen für satteren Sound am heimischen Fernseher.

Gaming und mehr

In fremde Welten oder auf abenteuerliche Reisen in neue Welten gehen – das erreicht man mit den neusten Spielekonsolen. Auch auf einer Party kann man viel Spaß mit einer neuen Konsole haben. Man kann die Technik von heute definitiv mit allen Sinnen genießen.

Spielekonsolen sind dabei die perfekte Kombination aus Spielplatz und Multimedia-Zentrale für das eigene Wohnzimmer. Denn die heutigen Modelle können deutlich mehr – man kann damit Videos schauen oder auch Blu-Rays abspielen. Immer mehr drängen auch Touchscreens in unsere Welt – man kennt sie bisher nur von Tablets und Smartphones – doch sie sind inzwischen auch in Notebooks und Monitoren angekommen. Ganz neue Bedienkonzepte für Games entstehen.

Auch das Material wird immer hochwertiger – heute findet man vermehrt auch Aluminium und andere hochwertige Materialien – nicht mehr nur Plastik.

Sprache statt Tippen

Der einzige Sinn und Zweck eines Handys vor ein paar Jahren war das Telefonieren. Heute ist das anders – die kleinen mobilen Geräte sind zur Allzweckwaffe geworden – man benutzt sie zu so viel mehr als damals. Dementsprechend sind auch die Anforderungen anders und es ist schwieriger das beste Smartphone zu finden.

Man ist immer in Kontakt und das per Sprachkommunikation, WWW und Social Media, man schaut Filme, Chattet oder erledigt Bankgeschäft – das alles ist mit modernen Smartphones oder Tablets problemlos möglich.

Immer mehr tritt die Sprachsteuerung nach vorne – auch die Sprachnachrichten per Whatsapp sind immer beliebter. Doch wo führt das hin? Wir werden sehen.

Mehr bei http://www.listenheld.de/elektronik/ oder https://www.test.de/

All in One PCs – der Knaller?

Ganz nüchtern betrachtet sieht ein AIO PC aus wie ein freistehender Monitor. Doch dieser Eindruck täuscht natürlich ungemein! Schließlich sind alle Komponenten eines kompletten PC-Systems darin enthalten.

Besonders schön ist, dass sehr viele Modelle inzwischen mit einem Touch-Display auf den Markt kommen. Dies erlaubt eine ganz neue Art und Weise der Bedienung. Vor allem mit Windows 10 hat man echt Spaß damit. Auch die Platzersparnis ist groß – schließlich entfällt der sonst übliche Tower komplett und man hat weniger Kabel unter dem Schreibtisch. Vor allem vor einigen Jahren waren die AIO PCs deshalb noch extrem teuer – doch die Preise sind inzwischen sehr gesunken – jetzt kann auch der  „Otto-Normal-Verbraucher“ darüber nachdenken sich einen AIO zu kaufen. Schon ab 500 gibt es solide Modelle mit ordentlicher Leistung.

Vor allem für sehr modische Menschen empfiehlt sich ein AIO Computer. Noch nie werden Sie einen so aufgeräumten Schreibtisch gehabt haben wie dann. Wichtig ist natürlich, dass man sich vor dem Kauf genau informiert um nicht enttäuscht zu sein. Deshalb sollten Sie auf Kundenrezensionen oder Testberichte setzten. Es kann auch nie schaden sich ein Modell vor dem Kauf im Fachgeschäft genauer anzusehen.

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Das Herzstück eines jeden All in One PC ist der Bildschirm in den der Rechner gleich integriert ist. Dazu kommen natürlich noch Maus und Tastatur – das war es auch schon. Auch in Sachen Leistung können die Alleskönner den herkömmlichen Desktop-PCs definitiv das Wasser reichen. Sie sind mit starken Prozessoren ausgestattet, haben viel Arbeitsspeicher, Kartenleser, Mikrophon und Webcam sowie oft ein 4K Display mit Touchscreen – auch eine Wandmontage ist bei vielen Modellen problemlos möglich.

Manche Modelle lassen sich sogar wie Tablets benutzen und als riesiges Tablet beispielsweise auf den Tisch legen. Insgesamt spart man mit einem AIO PC eigentlich immer Platz und auch Geld – schließlich muss man sich keine weitere Hardware anschaffen. Viele Modelle sind sofort einsatzbereit dank vorinstalliertem Office und Windows 10. Wichtig ist: Man sollte darauf achten, dass Maus und Tastatur kabellos per Bluetooth verbunden sind – dann hat man wirklich ein kabelloses Büro.

Vor allem für Menschen die keine sonderlich großen Ansprüche haben sind AIOc bestens geeignet – man hat alles in einem Ort und die Ausstattung der meisten Modelle ist definitiv ausreichend. Auch als Fernseher kann man viele Modelle verwenden, da viele einen integrierten TV-Tuner haben. Somit kann dieser Alleskönner wirklich viele Geräte auf einmal ersetzten. Wer sich heute einen neuen PC kauft und keinen vorhanden Aufrüsten muss sollte sich definitiv überlegen einen ALL in ONE PC zu kaufen.

Quellen: All in One PC Test, Wikipedia

HDR – endlich kommt HDR auf unsere Monitore

HDR verspricht das, was sich viele von UHD erwartet haben. Besser Helligkeit, bessere Kontraste, bessere Farben und natürlich mehr Details. Egal ob Full HD oder Ultra HD – keine Neuerung im Bereich Monitore oder Fernseher konnte eine so gute Verbesserung erreichen. Nur HDR bringt eine optisch wirklich vorhandene Verbesserung des Bildes. Dies entsteht durch den deutlich größeren Dynamikspielraum der Lichtquellen. So kann ein weiß beispielsweise deutlich unterschiedlicher dargestellt werden. Es wird nicht sichtbares Licht in sichtbares umgewandelt.

Aber vor allem bei Fernsehern entsteht ein wirklicher Vorteil. Doch zunächst müssen vor allem die Filmstudios mitziehen. Grundlegend werden zunächst unsere Kinos mit HDR beglückt. Teilweise gibt es das auch schon aber noch selten. Doch mit der neuen Ultra HD Blu-Ray bekommen wir auch endlich Inhalte für das eigene Wohnzimmer, die fast an HDR herankommen – vorausgesetzt man hat den passenden TV.

Die neue Blu-Ray besitzt einen deutlich größeren Farbumfang – momentan ist es die Kinonorm DCI P3 – also Rec 7090 – das entspricht mehr als 1000 Abstufungen je Farbkanal –  bislang waren nur rund 250 üblich. Dabei erstrahlen vor allem hellste Details erstmals mit 1000 Nits und nicht mehr nur mit 100 Nits – somit werden vor allem sehr helle oder sehr dunkle Stellen im Bild mit mehr Details versehen.

Noch gibt es kaum UHD TVs die eine HDR Qualität liefern können. Doch das soll sich ändern. Bei Monitoren müssen wir wohl noch warten. Bis es echte HDR Monitore für den Heimgebrauch gibt wird es sicherlich 2 Jahre dauern – doch das wird eine wirkliche Revolution. Man stelle sich nur mal HDR-Gaming vor – ein wahnsinniges Erlebnis. Doch dabei müssen vor allem die Grafikkarten mitspielen. Bis diese solche Details verarbeiten können wird es auch noch dauern!

Hoffen wir auf das Beste – bis lang müssen wir dann mit 4K Monitoren zufrieden sein.

HDR Fernseher – alles auf einen Blick

HDR – ausgeschrieben: High Dynamic Range findet immer öfter Anwendung bei TV-Geräten. Doch was genau ist HDR? Welche Fernseher unterstützen das? Muss man es haben? Alle diese Fragen wollen wir beantworten.

Der Trend im Moment: Mehr Pixel – mehr Pixel. Das kennt jeder. Doch die letztliche Qualität der Pixel hat sich seit Jahren nicht mehr verbessert. Doch mit HDR rückt die Industrie endlich auch dieser zu Leibe. Endlich werden die Inhalte kontraststärker und brillanter präsentiert. HDR macht folgendes: Der dynamische Kontrast ist höher – das bedeutet man kann auch in besonders hellen und dunkeln Bereichen des Bildes noch Details erkennen. Es sind bis zu 1.000 Helligkeitsstufen pro Farbkanal möglich (momentan sind nur 256 üblich – egal ob 4K oder FullHD). Somit bietet HDR eine echte Qualitätssteigerung des Bildes. Dies kennen viele schon von HDR-Bildern aus der Fotografie.

Braucht man HDR für einen 4K Fernseher?

Kurz und knapp: Nein eigentlich nicht. Nur weil ein 4K TV keine HDR-Inhalte wiedergeben kann ist er nicht gleich Schrott. Auch wenn die Industrie natürlich etwas anderes sagt – die Hersteller wollen natürlich, dass man ein paar hundert € mehr ausgibt und gleich einen HDR Fernseher kauft. Doch das muss man nicht unbedingt. Zwar ist die Bildqualität bei einem HDR TV deutlich höher – aber die Modelle sind noch nicht wirklich marktreif – und auch die Inhalte in HDR fehlen eindeutig. Es kann noch 1-3 Jahre dauern, bis diese wirklich marktreif sind.

Auch die genauen Spezifikationen von HDR TVs sind noch gar nicht final. Es gibt momentan somit keine genauen Kriterien wann ein TV ein HDR TV ist. Deshalb gehen viele Hersteller dazu über HDR-Ready Geräte zu veröffentlichen. Ähnlich wie damals die HD-ready TVs – nichts Halbes und nichts Ganzes.

Was es momentan gibt an Kriterien:

  • 10-Bit Panel mit bis zu 1.000 Helligkeitsabstufungen
  • Klar erkennbare Bilddetails in besonders hellen und dunklen Bildbereichen
  • HDMI 2.0a Eingang um HDR Inhalte entgegennehmen zu können
  • Kinofarbraum DCI-P3
  • Direkte LED-Backgroundbeleuchtung oder OLED

Momentan hast die Samsung JS9590 Baureihe diese Spezifikationen. Auch Sony plant Modelle dieser Art. Es bleibt spannend abzuwarten wie sich der Bereich entwickelt und welche Geräte kommen werden.

Günstige Tablets – was kaufen?

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Wer nur ein Tablet zum Surfen und Mails checken auf der Couch vor dem TV sucht muss nicht gleich ein High-End-Gerät kaufen – dort reicht auch ein kleines Tablet für rund 150 Euro. Doch was zeichnet diese günstigen Tablets aus und wie schlagen diese sich in Tests? Das wollen wir in diesem Artikel klären.

Merkmale günstiger Tablets

Android dominiert den Markt. Fast alle Top Tablets für unter 150 € setzten auf Android. Windows und iOs Modelle findet man eigentlich kaum. Man sollte darauf achten, dass mindestens Android 4 installiert ist – am besten in Version 4.4 – noch besser dagegen wäre Android 5. Die meisten günstigen Tablets (auch laut diversen Tablet Testberichten) sind nur zwischen 7 und 8 Zoll groß – doch das reicht auch. 10 Zoll Geräte sucht man in dieser Preisklasse vergebens. Auch in Sachen Auflösung muss man einige Abstriche machen. Mehr als 1280×800 kann man eigentlich nicht erwarten. Verwöhnte Augen von der Full-HD oder gar 4K Auflösung werden dies sicherlich als störend empfinden. Auch auf gewisse Extras muss man verzichten. Standards wie WLAN, Bluetooth oder GPS sind natürlich dabei – aber mobiles Internet oder NFC sowie eine wirklich gute Kamera wird man in diesem Segment sicherlich nicht finden. Auch die Speicherkapazität ist oft eingeschränkt – man sollte also beim Tablet Kauf drauf achten, dass die Speicherkapazität mit Hilfe eines SD-Slots erweitert werden kann.

Empfehlungen nach Preis

Butter bei die Fische: Was für ein Tablet bekommt man für nur 50 Euro? Das schafft eigentlich fast nur ein Tablet – das Acer Iconia B1. Was ist gut an dem Gerät? Es hat eine lange Akkulaufzeit und die Power reicht fürs Surfen oder auch EBook-Lesen eigentlich aus. Man bekommt ein recht flottes 7 Zoll Android Tablet, das sich auch mit teuren Produkten messen kann. Es sicherlich nach dran den Preis als bestes Android Tablet tragen zu können. Dies bestätigen diverse Testberichte.

Ab einer Grenze von 100 hat man schon mehr Tablets zur Auswahl. Besonders herausstechend ist wieder der Hersteller Acer mit dem Iconia A1. Es ist eigentlich eine gute Alternative zum teuren aber sehr leistungsstarken Apple iPad mini. Es kann als Chat-Gerät, Surf-Maschine oder auch ebook-Reader oder Navi problemlos verwendet werden. Schade ist, dass nicht die aktuellste Android-Version vorinstalliert ist.

Was bekommt man denn für 150 Euro? Wenn man ein Tablet mit mobilem Internet sucht so sollte man zum Asus Fonepad ME371MG greifen. Es hat ein integriertes Mobilfunkmodul und lässt sich somit auch als Telefon nutzen.

Tastaturen am Tablet?

Wer dagegen ein Arbeitstier sucht muss deutlich mehr auf den Tisch legen. Besonders die bei Studenten beliebten Tablet mit Tastatur sind kaum in dieser Preisregion zu finden. Ist auch logisch – die meisten setzten auf Windows als Betriebssystem. Wirklich empfehlen kann man hier das Surface von Microsoft. Kaum ein anderes Convertible funktioniert so gut und ist so ausgereift. Wer also Eine Kombination aus Tablet und Laptop sucht sollte sich diese Convertibles oder auch Detachables genannt genauer ansehen. Sie kennen Android nicht? Dann lesen Sie hier nach.

Curved Monitor für Gamer

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In den letzten Jahren haben gebogene Fernseher auf der IFA eine immer größere Rolle gespielt – doch seit kurzem gibt es News an der Monitor-Front – seit 2014 tauchen vermehrt auch Spielemonitor mit hoher Auflösung und gebogenem Design auf – doch taugt das wirklich? Wie gut ist Zocken mit der Kurve?

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Bereits 2014 hat Samsung auf der IFA in Berlin seinen ersten Curved Monitor im Seitenverhältnis 21:9, 34 Zoll und einer Auflösung von 3440×1440 vorgestellt – das entspricht einer Pixeldichte von knapp 110 ppi. Verbaut war ebenfalls neue Technik – ein Gaming Monitor mit VA-Panel der zu dem besonders dünn ist. Diese Panel-Technik ist zwar nicht ganz so schnell wie TN-Panel – kommt allerdings gut an die Geschwindigkeit heran und hat zudem eine bessere Farbwiedergabe und einen deutlich höheren Blickwinkel.

Erst bei seitlicher Betrachtung viel einem die eigentliche Besonderheit des Monitors auf: Das bild bekommt durch die Wölbung des Monitors eine bessere Räumlichkeit. Vor allem bei Spielen wirkt sich das konvexe Bild tatsächlich auf das räumliche Gefühl des Gamers aus – das ist der Vorteil eines Curved Monitors. Testberichte zeigen, dass wie bei den TVs dieser Effekt nur eintritt, wenn man wirklich zentral vor dem Gerät sitzt. Schaut man seitlich auf den Monitor tritt eine deutliche Verschlechterung der Bildqualität auf. Dies fällt bei Monitoren allerdings deutlich weniger ins Gewicht als bei TV-Geräten, da man dort eher alleine vor dem Gerät sitzt. Diese Modelle sind sozusagen für Egoisten gebaut – seitliche Sitznachbaren müssen mit einem schlechteren Bild leben – dennoch ist es nicht so schlimm, wie man in machen Tests liest.

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Wichtig bei Curved Monitoren für Gamer ist es darauf zu achten, dass man ein Modell mit entsprechend neuer Anschlusstechnik kauft. Es sollte mindestens ein DisplayPort 1.2 oder ein HDMI 2.0 Anschluss vorhanden sein – nur dann können Bilder in hoher Auflösung – egal ob 4K, QHD oder UWQHD mit entsprechend hoher Bildwiederholungsrate von mindestens 60 Hz übertragen werden. Wichtig ist ebenfalls das passende Gegenstück an der Grafikkarte – ersten sollte die Grafikkarte die Auflösung mit genügend FPS darstellen können und zweitens entsprechende Ausgänge haben. Für Gamer spannend: Habt ihr eine NVIDIA Grafikkarte dann setzt auf einen Curved Monitor mit GSYNC – AMD-Fans setzten auf AMD SYNC. Auch nett ist eine Bild-in-Bild Funktion – damit lassen sich mehrere Eingangsquellen oder auch weitere Fenster wunderbar verteilen und man kann beispielweise gleichzeitig zocken und TV schauen.

Welcher gebogene Monitor letztlich der Beste ist, ist schwer zu sagen. Jeder hat verschiedenste Ansprüche an seinen neuen Monitor – es gibt nur individuell bester Curved Monitor. Tests zeigen, dass jeder gewölbte Monitor für unterschiedliche Zielgruppen der Beste sein kann. Gamer brauchen eine schnelle Reaktionszeit, Büroarbeiter ein flimmerfreies Gerät und Grafiker einen besonders farbechten Panel. Deswegen lässt sich diese Frage nicht verallgemeinern – jeder muss sich durch Tests wühlen um seinen Monitor zu finden – dennoch bieten Bestenlisten einen guten Einstieg in die Recherche – so kann man schnell und einfach die Spreu vom Weizen trennen.

Trauen Sie sich! Kaufen Sie neue Technik! Jetzt zuschlagen und als einer der ersten einen Curved Monitor kaufen und so endlich High-End sein!

Quelle: http://www.golem.de/news/samsung-curved-display-gebogener-219-monitor-fuer-pcs-1409-109085.html

4K Monitore der Trend 2015

Monitor auf Schreibtisch

Laut der Meinung diverser Display-Hersteller werden Monitore mit Ultra HD Auflösung (kurz UHD) im kommenden Jahr 2015 einen großen Einfluss auf den Bildschirmmarkt haben. Dies gilt für den Consumer- sowie den Professional-Markt – Schätzungen gehen davon aus, dass rund 15% der verkauften Monitore einen Panel mit 4K-Auflösung haben werden. Angetrieben durch die fallenden Preise, die besseren Grafikkarten und vermehrten Streaming-Angeboten kann diese Zahl durchaus realistisch sein.

Im Gegensatz zu den momentan sehr verbreiteten Monitoren mit rund 2 Millionen Pixeln und einer Auflösung von 1920×1080 (FullHD) weißen 4K Monitore eine Auflösung von 3840×2160 Pixeln und somit fast 8 Millionen Pixel auf. Die Vorteile sind klar: einfachere Darstellung von mehreren Inhalten, viel tiefere Detailgenauigkeit und bestmögliche Darstellung von Filmen und anderen Inhalten. Dennoch muss man beim Kauf eines UHD Monitors immer noch auf bestimmte Punkte achten.

Bildschirme am Arbeitsplatz

Ein wichtiger Punkt ist die Bildwiederholungsrate. Es gibt hier Displays mit 30, 60 und 144 Hz. Im 4K Bereich gibt es momentan nur Modelle mit 30 und 60 Hz – von den Modellen mit 30 Hz haben sehr viele 4K Monitor Tests abgeraten, da diese Bildwiederholungsrate zu gering ist – mit 60 Hz dagegen lassen sich alle Inhalte verlustfrei betrachten.

Weitere wichtige Punkte sind die Anschlüsse sowie der verbaute Panel. Für 60 Hz Übertragungen sollte man auf einen HDMI 2.0 oder Display Port 1.2 Anschluss achten. Arbeitet man sehr viel mit dem Monitor an Grafiken oder Videos, so ist ein IPS-Panel Pflicht. Gamer dagegen sollten auf ein schnelles TN-Panel mit guten Reaktionszeiten setzen. Außerdem muss die Grafikkarte genügend Leistung haben, um Spiele oder andere grafische Elemente mit dieser doch recht hohen Auflösung darstellen zu können. Will man Streaming betreiben so sollte man drauf achten, dass die Quelle der Inhalte per LAN und nicht WLAN mit dem Monitor verbunden ist, da die meisten WLAN-Signale nicht in der Lage sind genügend Übertragungsraten zu liefern.

Bei dem verwendeten Betriebssystem gilt es drauf zu achten, dass es 4K-tauglich ist. Windows 7 ist dies beispielsweise nicht – auch bei Windows 8 gibt es noch Probleme. Es kommt oft zu „komischer“ Skalierung der Icons und Schriftgrößen. Auch viele ältere Programme sind nicht dafür ausgelegt und es kann zu Problemen kommen.

Die Frage alle Fragen: Macht ein Kauf jetzt schon Sinn?

Egal wofür der neue Monitor sein soll, Bildbearbeitung, Büro oder Gaming – jeder sollte vor dem Kauf überlegen, ob er nicht schon zu den neuen Ultra HD Monitoren greift. Man kann davon ausgehen, dass in den nächsten 2-3 Jahren genügend neue Anwendungen und Angebot im Bereich 2k4k auf den Markt kommen und wer sich heute schon für einen hochauflösenden Monitor entscheidet ist somit auf der sicheren Seite. Vor allem wenn man beachtet, dass die Lebensdauer eines Monitors rund 5 Jahre beträgt – so ist man definitiv gerüstet für die Zukunft.

Solltet ihr einen Kauf planen so checkt die aktuellen Bestenlisten wie http://www.4k-monitor-test.com/bestenliste oder http://www.computerbild.de/artikel/cb-Bestenliste-LCD-TFT-Monitore-3656970.html.

Der neue Standard – Ultra High Defintion (UHD)

Auf der CES 2014 in Las Vegas war es DAS Thema schlecht hin – Ultra HD Fernseher in allen Größen und Formen. Egal ob im neuen Curved-Design, im Format 21:9 oder LED, LCD oder auch Plasma – überall waren die neuen UHD TVs zu sehen.

Was ist Ultra HD?

Die Full-HD-Ära neigt sich dem Ende zu – es kommt die 4K-Revolution. Während Full-HD-Geräte über eine Auflösung von 1920×1080 Pixel verfügen so kommen die neuen 4K-Geräte mit der vierfachen Pixelanzahl und der Auflösung 3840×2160 auf den Markt. Was bedeutet das? Ganz einfach – ein Pixel ist 4mal kleiner als bei FullHD und somit lassen sich selbst wenn man nah vor dem Gerät sitzt oder steht keine einzelnen Pixel mehr erkennen. UHD steht dabei genau für diese Auflösung – während 4K weitergefasst ist und auch noch größere Auflösungen unter sich vereint.

Was sind die Auswirkungen?

Ganz klar: man kann näher vor dem TV sitzen und die Bilder sind deutlich klarer. Da es kaum Inhalte in dieser Auflösung neben ein paar 4K Filmen gibt, besitzen fast alle 4K TVs einen Upscaler. Dieser analysiert das eingehende Material und rechnet es auf die 4K-Auflösung hoch. Deshalb besitzen die Geräte starke Prozessoren und eine leistungsstarke Zwischenbildberechnung um für ruhige aber stabile und scharfe Bilder zu sorgen. Die Folge: Selbst klassisches HD-Material sowie heutige Blu-Rays sehen auf den Top-Modellen der Hersteller wirklich sehr sehr gut aus.

Wer sollte einen 4K Fernseher kaufen?

Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten – aber es lohnt sich sicherlich für Anwender, die eine große Bildschirmdiagonale wollen (ab 55 Zoll) und für die Zukunft gerüstet sein wollen. Man sollte darauf achten, dass entsprechende Anschlüsse wie HDMI 2.0 vorhanden sind – nur damit lassen sich 4K-Signale verlustfrei und mit entsprechenden Bildwiederholungsraten auf den Ultra HD Fernseher übertragen. Viele bereits veröffentlichte 4K Fernseher Testberichte weisen darauf hin. Auch für 3D-Fans ist es eine Option, da 3D-Bilder auf diesen Geräten in echter Full-HD-Auflösung dargestellt werden und nicht nur in SD. Die Preisunterschiede waren vor einem Jahr noch immens – doch inzwischen kosten UHD TVs fast gleich viel wie gleichwertige FullHD-TVs.

Fazit

Es ist einer der wenigen Technologiesprünge wie es sie im TV-Bereich kaum gibt. Der erste Sprung: Full HD, dann 3D jetzt 4K. Auf kurz oder lang werden sich die Geräte durchsetzten und am Markt etablieren – dennoch sind sie momentan noch ein Nischenprodukt. Das Hauptproblem: Es gibt nur wenig UHD-Quellmaterial auf dem Markt. Manche Hersteller wie Sony liefern deshalb eine Festplatte mit – andere dagegen lassen die Käufer allein. Aber die wohl aussichtsreichste Option: Video on Demand – so bietet Netflix beispielsweise schon Filme in 4K.

Amazon Cyberweek gestartet

Seit dem 24.11.2014 läuft die Cyberweek bei Amazon und es hagelt wieder Produkte zu einem günstigen Preis. Vor allem in der Kategorie Elektronik&Foto gibt es massive Schnäppchen. 4K Fernseher, Full HD Fernseher und sogar Receiver und Mediaplayer zu unschlagbaren Preisen.

Die CyberWeek läutet den BLACK FIRDAY ein. Es gibt bis zum Black Friday bis zu 5.500 reduzierte Produkte in allen möglichen Kategorien. Von Auto über Baumarkt, Küche & Haushalt, Schmuck, Software. Der Black FRIDAY ist am 28.11.2014 und ist vor allem in den Staaten der Tag für Rabatte schlecht hin.

Viele fragen sich, ist es wirklich ein Schnäppchen? Es gibt einige Blogger die sagen, dass viele Produkte keine wirklichen Schnäppchen sind. Was natürlich stimmt: Die Rabatte werden auf den ursprünglichen Verkaufspreis gerechnet – es gibt Gerüchte, dass verschiedene Preise vorher auch hoch gesetzt werden um danach die Rabatte größer zu gestalten. Alles in allem ist das aber unnötiges Gewäsch – es gibt echte Schnäppchen bei der CyberWeek!

Heute besonders interessante – diverse 4K Fernsehergeräte zu folgenden Zeiten:

11:15 – Hisense LTDN42K680

17:45 – Samsung UE50HU6900

15:15 – TCL U55S7606DS

Falls ihr einen neunen TV sucht – schlagt zu! Es wird sicherlich gute Preise geben – leider weiss man es immer ersten zu Beginn des Sales und hat dann nur 1,5 Stunden Zeit sich zu entscheiden.